© Ralf Geryk 2014
Last update: 29.06.2014

Meine Wurzeln

Es geschah alles so um die Jahrhundertwende in der

Tschechoslowakei, in Novy Jicin.

Da gab es ein Paar, Johann (Jan) Geryk und Kristina Kývalová. Dieses Paar heiratete irgendwann Anfang 1900 und brachte zwei Söhne zur Welt, eines davon nannten sie Alois Karel Geryk. Er wurde am 27. Oktober 1914 geboren. Jan Geryk verstarb leider sehr früh, im ersten Weltkrieg, so zog Mutter Kristina die Kinder alleine groß. Alois lief bereits als 13jähriger von zu Hause weg, er reiste mit einem Zirkus mit. Nach drei Monaten wurde er von seiner Mutter heimgeholt. Seine Lehre als Schäftemacher beendete er nie. Es gelang ihm irgendwann doch zu fliehen und bei einem Zirkus unterzukommen wo er sich als "Mädchen für alles" das tägliche Brot verdiente. Irgendwann stieß er auf seinem Weg auf die Camilla Meyer Truppe, an die er sich dann anschloss. Ungefähr zur gleichen Zeit gab es noch ein anderes Paar, Richard Kurt Karl Barwinske und Emma Martha Weiß. Sie lebten in Schlesien, genau gesagt in Breslau. Sie heirateten am 26. Mai 1923 und bekamen später 5 Kinder. Eines dieser Kinder wurde am 18. Februar 1926 geboren und auf den Namen Ruth Erna Erika Barwinske getauft. Ruth hatte eigentlich eine ganz normale Kindheit, aber auch sie hatte den drang zu etwas besonderen. Sie lernte Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft aber das Ganze interessierte sie überhaupt nicht mehr, als im Herbst 1942 plötzlich die Camilla Meyer Truppe in Breslau auftrat. Die damals 16jährige Ruth lernte hier den 28jährigen Alois kennen. Alois hatte sich mittlerweile einen Künstlernamen zugelegt: Bob Gerry. Die junge Ruth war sofort Feuer und Flamme für diese Art der Artistik und Akrobatik. Sie liebte die luftigen Höhen und ging ohne das Wissen ihrer Eltern zu der Hochseil-Truppe probieren. So wurde Bob Gerry, von allen Boby genannt, zu ihrem Lehrmeister. Als erstes befahl er ihr, auf den 52 Meter hohen schwankenden Stahlmast zu klettern und dort oben einen Kopfstand zu machen. Klein Ruth, die ja schon in der Schule in Gymnastik sehr begabt war, kletterte ohne Hemmungen und Ängste die 52 Meter hinauf und tat was man ihr sagte. Von nun an wurde Ruth Mitglied der Camilla Meyer Truppe und ging, nachdem sie ihre verdutzte Familie um Erlaubnis bat, 1943 mit auf Tournee. Da man nach dem tödlichen Absturz von Camilla Meyer 1 (1941) eine Nachfolgerin suchte, wurde Ruth zur Camilla Meyer 2 ernannt. Nach kurzer Zeit gab es den ersten tragischen Unfall. Es geschah in Ruda, während des ersten Tricks knickten die Masten des 20 Meter hohen Seiles in sich zusammen und sämtliche Mitglieder der Truppe stürzten zu Boden. Es gab einen Toten und einige Verletzte. Ruth hatte Glück, sie brach sich nur das Nasenbein, eine Balancierstange fiel auf sie. Ein Jahr lang durfte Ruth den Namen Camilla Meyer tragen, bis dies im dann ausbrechenden Krieg aus politischen Gründen untersagt wurde. So wurde aus der "Camilla Meyer Truppe" - "Hoffmann's Luftsensationen" und aus "Camilla Meyer 2" - "Ruth Ria". 1944 gründete Boby in eigener Regie den "Bob Gerry's Freilichtpark". Mit dieser Formation trat er den ganzen Sommer auf. Im darauf folgenden Winter wurden Boby, Ruth und einige Mitglieder des "Bob Gerry's Freilichtpark" mit einer neu zusammengestellten Bob Gerry Truppe im Zirkus Busch und danach im Zirkus Sarrasani in Dresden engagiert. Hier zeigten sie die legendäre 7-Mann-Pyramide (zu den damaligen Zeiten, innerhalb eines Zeltes oder Gebäudes, noch ohne Netz!). In der Nacht des 13 Februar 1945 gab es während der Vorstellung Fliegeralarm, alle stürzten sich in die benachbarten Luftschutzkeller da der Sarrasani-Bau keinen eigenen besaß. Nach dem Bombenhagel über Dresden blieb auch vom Sarrasani-Bau nicht mehr viel übrig. Als Boby und Ruth aus dem Luftschutzkeller herauskamen sahen sie nur noch Teile des Hochseil- Requisits zwischen den Ruinen stehen. Nun hieß es "nur weg von hier"! Viel hatten sie nicht mitnehmen können, Ruth hatte vor dem Angriff nur noch schnell einen Mantel über ihr Kostüm werfen können, mehr nicht. So flohen Boby und Ruth, mit feuchten Taschentüchern über ihren Gesichtern, aus dem noch brennenden und lodernden Inferno Dresden. Als sie endlich einen fahrenden Zug erreichten, fuhr dieser in Richtung Tschechoslowakei. Sie sprangen auf, so ein Zufall dass der Zug ausgerechnet in Boby's Heimat fuhr. Boby war Tschechoslowake. Nachdem die Beiden endlich hier ankamen, gründete Boby, mit neuen Mitgliedern, die neue "Gerryho Světové Sensace". Mit dieser Truppe traten sie in der Tschechoslowakei wieder freilicht auf. Nach großen Erfolgen wurde die Truppe 1946 nach Schweden für verschiedene Freizeitparks verpflichtet, unter anderen auch für das Tivoli in Stockholm und Liseberg in Göteborg. Eine große Freude für die Beiden, endlich die große Chance aus dem zerstörten Teil Europas heraus zu kommen. Im darauf folgenden Winter ging es nach Madrid in den Circo Price. Nach diesem Engagement kehrte die Truppe wieder zurück in die Tschechoslowakei, während Ruth direkt nach Schweden flog. Als die tschechischen Truppenmitglieder wieder das Land verlassen wollten, bekamen sie keine Ausreisegenehmigung mehr. Boby gelang es irgendwie doch das Land zu verlassen, zusammen mit seiner kleinen Tochter (aus erster Ehe) Danuška. Da die Truppe nun getrennt war, trat Ruth unter dem Namen "Miss Camilla" auf. Hier arbeitete sie wieder auf 52 Meter Höhe auf dem schwankenden Stahlmast und fuhr von 40 Meter Höhe im Genickhang das 400 Meter lange Stahlseil hinab, auf dem Boby dann den Todeslauf und die Motorradfahrt ausführte. Oft traten die Beiden auch getrennt, an verschiedenen Orten auf. Am 20. Oktober 1947 heirateten Boby und Ruth in Stockholm in der Högalindskyrkan. Nachdem einige Jahre nur die Mastarbeit und die Motorradfahrt präsentiert wurden, stellte Boby eine neue Bob Gerry Truppe zusammen. 1950 wurde dann erstmals auch die 6-Mann-Pyramide gezeigt, lange hatte Boby daran getüftelt. Im Winter des gleichen Jahres trat die neue Formation in Paris im Cirque Medrano, in Brüssel im Cirque Royal und in Zürich im Hallenstadion auf. Die Sommersaison 1951 verbrachten sie mit einer Schweden-, Norwegen- und Finnland-Tournee. Hier geschah ein tragischer Unfall: Boby und seine Tochter Danuška stürzten beim Abbau der Fahrradpyramide aus 20 Meter Höhe, am Netz vorbei, auf den harten Boden. Wie durch ein Wunder überlebten sie beide den Sturz, verbrachten aber etliche Monate im Krankenhaus. Dadurch fiel die darauf folgende Wintersaison total aus. Ruth versuchte die restliche Sommersaison zu retten indem sie mit dem Hochmast und mit der Motorradfahrt weiter arbeitete. Wie der Schicksal es so will, geschah auch hier wieder ein Unfall, glücklicherweise nicht so schlimm wie der Erste. Ruth setzte sich auf das Motorrad um das steile Seil hinauf zu fahren. Was sie nicht wusste war dass das Gewicht unter der Maschine nicht auf ihr Gewicht abgestimmt war, sie wog etwas mehr als Boby. Den ersten Trakt fuhr sie hoch, bis auf etwa 15 Meter Höhe, als die schwere Maschine mit ihr plötzlich einen Looping drehte. Ruth konnte sich unmöglich halten und stürzte die 15 Meter hinab. Sie fiel mitten in ein Kartoffelfeld, das war ihr Glück, der Boden war weich und sie prellte sich nur eine Schulter. In der Wintersaisons 1951 legte die Truppe, notgedrungen, eine Pause ein. Da die Genesung von Boby und Danuška auf sich warten lies, ging Ruth im Sommer wieder alleine auf eine Schwedentournee (1952) mit Hochmast und Motorradfahrt. Für die Wintersaison 1952 wurde nochmals eine neue Formation der Truppe zusammengestellt. Engagiert wurde die Truppe im Circus Bertram Mills in London. Queen Elisabeth war hochkarätiger Gast in einer dieser Vorstellungen (Im Foto, Boby im weißen Kostüm, direkt hinter Queen Elisabeth). Danach ging es Anfang 1953 zum Zirkus Krone nach München. Hier wurde im Krone-Bau der Film "Salto Mortale" mit Margot Hielscher gedreht. Auch die Bob Gerry Truppe ist in diesem Film mit der 6 Mann-Pyramide zu sehen. Im gleichen Jahr wurde die Truppe auch noch vom Circus Williams engagiert. Hier wurde sie ab nun, jede Sommersaison, bis 1957 verpflichtet. Als Zweitnummer studierten Ruth und Danuška eine Luftnummer ein. Diese wurde dann während des Käfigabbaus als "2 Kolombinen" präsentiert. In den folgenden Wintersaisons ging es 1953 nach Berlin zum Circus Williams, 1954 nach London in die Harringay Arena, 1955 nach Paris zum Cirque Medrano und 1956 wieder nach Madrid in den Circo Price. Im Dezember 1956 gewann die Bob Gerry Truppe den Oscar beim "Festival Mundial del Circo" in Barcelona. 1957 ging es zum Circus Carré in Amsterdam. Ruth war diesmal nicht dabei. Zu diesem Zeitpunkt war sie zu Hause, in Langen, sie war hochschwanger. Am Montag den 3. März 1958 kam ich um 01:50 Uhr in Darmstadt im Elisabethenkrankenhaus zur Welt. Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum nächsten Engagement, zum Circus Strassburger nach Holland. Klein Ralfi ging natürlich auch gleich mit auf Reisen. Während eines Gastspiels des Circus Strassburger im Circus-Theater in Scheveningen gab es, nach langer Zeit, wieder einen schweren Unfall. Die 6-Mann-Pyramide brach zusammen. Es gab wieder einige Verletzte, aber Boby und Ruth konnten während des Sturzes noch nach dem Seil greifen und sich daran festhalten. Für die Wintersaison 1958 wurde die Truppe erstmals nach Italien verpflichtet, zum Circo Ferdinando Togni. Kurz darauf änderte der Zirkus seinen Namen in Circo Heros und bereiste unter anderen auch einige Male Deutschland. Bei diesem Zirkus blieb die Truppe bis zum Beginn der Sommersaison 1960, für die schon ein Vertrag für den Tower Circus in Blackpool vorlag. Von hier aus ging es wieder zurück zum Circo Heros wo die Truppe bis zu Ihrem letzten Auftritt, am 11. November 1963 in Pforzheim, blieb. Die Bob Gerry Truppe löste sich zwar auf aber Ruth, Boby und ich blieben beim Zirkus. Etwa ein Jahr zuvor übernahm Boby nebenher die Restauration des Unternehmens. Im Jahre 1964 hörte Boby von einem Anwesen am Gardasee das zu verkaufen war. Er fuhr dort hin und war sofort so begeistert, dass er es auf der Stelle kaufte. An jenem Tag muss mein Vater entweder die Brille vergessen haben oder besoffen gewesen sein. Als er kurze Zeit später mit Ruth dort hinfuhr blieb ihr regelrecht die Spucke weg. Sie war nicht unbedingt begeistert von dem was sie da sah, Boby hatte eine Ruine gekauft. Ein alter, bruchfälliger Turm am Rande des Sees. Kurzerhand entschloss sich Boby den Turm zu restaurieren und anzubauen. 1964 war mein erstes Schuljahr. Zu den damaligen Zeiten war es schwer, auf Reisen in die Schule zu gehen, so ließen mich meine Eltern in Deutschland, bei Bekannten. In den Ferien fuhr ich dann meine Eltern beim Zirkus besuchen. Dies war nur von kurzer Dauer, man merkte dass dies nicht die richtige Lösung war, so holte man mich nach einem Jahr, nach Italien zurück. Inzwischen hatte Boby auch das kleine Haus hinter dem Turm aufgekauft, dieses war sofort bezugsbereit, so dass ich mit meiner Tante Erika (Ruth's Schwester - auch ehemaliges Mitglied der Bob Gerry Truppe) dort einziehen konnte. 1965 begann mein erstes italienisches Schuljahr. Da ich viel aufzuholen hatte besuchte ich zwei Klassen gleichzeitig. Am 9. Juni 1966 wurde ich, beim überqueren der Straße, von einem Auto überfahren. Glück im Unglück, ich kam mit einem gebrochenem Bein davon. Als 1968 in Madrid, die Gerrys vom Circo Americano (früher Heros) abschied nahmen, zogen sie von dem kleinen Haus in den nun bezugsfertigen Turm um. Hier begann ein neues Kapitel im Leben der Gerrys. Im Winter 1968 ging Boby auf Europa-Tournee mit einer japanischen Musik-Band. Ruth und ich blieben zuhause, in Pai di sotto. Im Sommer 1969 eröffnete Boby in Malcesine (Gardasee) ein Juweliergeschäft, da er von Gold und Juwelen aber absolut keine Ahnung hatte, konnte das Projekt nicht besser als schief gehen. Die Wintersaison 1969 verbrachte Boby im Circo Medrano (Leonida Casartelli), dort übernahm er die Restauration. Ruth und ich besuchten ihn dort in den Ferien. 1970 ließ sich Boby von einem neuen Projekt anlocken, das Hotel das an unseren Turm in Pai angrenzte, es war zu vermieten. So wurden Boby und Ruth stolze Hotelpächter. Pünktlich zur Wintersaison ging Boby dann wieder zurück zum Circo Medrano. Ab 1971 widmeten sich Boby und Ruth nur dem Hotel Bavaria. 1972 gaben sie, nach einer miesen Saison, das Hotel wieder auf. Boby war nicht zu stoppen, er hatte schon wieder eine neue Idee, eine Diskothek! Gesagt, getan. Kurzerhand wurde das gesamte Erdgeschoss des Turmes als Diskothek ausgebaut. Im Dezember 1972 wurde das Discodancing "nella torre" eröffnet. Mit 14 Jahren war ich nun im Teenageralter, ich begann mich für Musik zu interessieren und machte meine ersten Erfahrungen als Disc-Jockey. Gegen Mitte der 70er gab es den Boom der Discos und der Disco-Music, so überredete ich Boby dazu das Lokal teilweise umzubauen. Es musste eine größere Tanzfläche her, mehr Lichteffekte, eine modernere und stärkere Soundanlage. Ende 1977, nach einer kurzen Umbauphase und geeigneter Werbung fand die mehr als erfolgreiche Wiedereröffnung statt. Hier war ich als DJ, hinter dem Mikrofon, nun wirklich in meinem Element. 1979 hörten wir von einer andern Diskothek die zum Verkauf stand. Kurze Zeit darauf verkaufte Boby das gesamte Anwesen in Pai und kaufte das Lokal. Da Boby nun nicht mehr arbeiten wollte, wurde ich, mit 21 Jahren, Geschäftsführer der Calypso Disco. Auch hier konnte ich mich nicht von Mikrofon und Mischpult trennen. Am 26. Dezember 1981 verstarb Bob Gerry, nach einer einjährigen schmerzvollen Krankheit. Beerdigt wurde er in Moniga del Garda. 1983 eröffnete ich wieder eine Diskothek, den Marilyn Club. Irgendwie war das aber alles nicht so mein Ding, der Drang zum Showgeschäft schlummerte in mir. Ruth hatte zwar immer versucht mich von diesem Business fern zu halten aber irgendwann 1987, blieb ich vor einem Zauberartikelgeschäft stehen. Ich hatte mich schon immer für Illusionen interessiert und nun konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich ging hinein, schaute mich um und kam mit vollen Händen wieder nach Haus. So begann ich eine kleine Zaubershow zusammen zu stellen. Es kamen auch noch einige Tauben und ein Paar Angorakaninchen dazu, das Klassische halt. Als die Nummer auftrittsfähig war gab ich hier und da ein paar Gala Vorstellungen, dann dachte ich mir vielleicht sollte ich doch mal, nach 30 Jahren zurück nach Deutschland. Das tat ich auch, im Jahre 1988. Ich war knapp ein Jahr in Deutschland als mich der American Circus als Sprechstallmeister für die Sommertournee 1989 in Deutschland engagierte. Daraufhin holte ich auch meine nun allein in Italien lebende Mutter, Ruth, zu mir zum Zirkus. Ich begann 25 Jahre später, beim selben Zirkus und in der selben Stadt (Pforzheim) wo meine Eltern damals mit ihrer Hochseilnummer aufhörten. Meine Zaubershow legte ich zunächst auf Eis. Vom American Circus wechselte ich dann zum Moskauer Zirkus mit dem ich außer Deutschland auch noch Holland und Belgien bereiste. Im Frühjahr 1990 begann mein erstes Engagement im Holiday Park in Haßloch als Sprecher der Wasserski-Show. In den folgenden Jahren wurde ich immer wieder für diese Show verpflichtet, dazu kamen noch zahlreiche andere Shows wie die Sportlive Stars, die Showbühne, das Varieté Theater, die Bauer-Hochseilshow und sonstige Sonderveranstaltungen im Park. In den jeweils dazwischen liegenden Wintersaisons hatte ich die Gelegenheit noch einige andere Engagements anzunehmen bei Messen, Bällen, Varietés und Circussen. Seit 1997 wurde ich bei der Wasserski-Show im Holiday Park zusätzlich als Stuntman eingesetzt, indem ich in wilden Schlägereien mitmachte, mich vom 15 Meter hohen Tribünendach auf die darunter liegende Bühne abseilte oder indem ich für die Todesfahrt von einem 20 Meter hohen Turm absprang und 90 Meter über den See flog um auf der Bühne zu landen. Meine Mutter, die mich bislang immer begleitete, verstarb am 28.02.2005 im Alter von 79 Jahren an Lungenkrebs in der Thoraxklinik in Heidelberg und wurde in Haßloch beigesetzt. Meine Halbschwester Danuška (geb. 19.01.1938), die in Las Vegas weltbekannt wurde mit ihren "Ruppert's Bären", lebt nun mit ihrer Familie in der Nähe von Darmstadt (Eschollbrücken) und betreibt hier schon seit vielen Jahren eine Künstlerklause. Am 16. September 2007 verabschiedete ich mich still und leise von meinem Künstlerleben und eröffnete am 15. Oktober 2007, nach einer intensiven Ausbildung, ein Figurstudio mit Ernährungsberatung nur für Frauen in Haßloch. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Engagementdaten der Bob Gerry Truppe 1944 - 1963

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